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Hörempfindung Wie werden Musik und Geräusche empfunden

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  #101  
Alt 23.09.2009, 11:36
oncle_tom oncle_tom ist offline
 
Registriert seit: 11.06.2009
Beiträge: 1.028
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

"Was gut klingt muß nicht unbedingt dem Original nahe kommen ..."

Das ist mMn eine sehr wichtige Feststellung! Mit dem passenden Cap (oder einer Kombination) kann ich aus einem häslichen Entchen einen stolzen Schwan modulieren. Aber ist das auf dem Tonträger wirklich so drauf?!

Peter
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  #102  
Alt 23.09.2009, 11:56
wirbeide wirbeide ist offline
it´s only m.a.e.-admin
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.476
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Tach

Den Elektor-Artikel kann man durchaus zu Rate ziehen, auch, liegt dieser schon 22 Jahre zurück, weshalb auch nicht > nur, weil wir heute im 21-ten Jahrhundert leben, mitnichten!!!

In meiner Endstufe waren in der Tat Tantal Elko´s im Signalweg, nach einem Austausch gegen Siemens-MKT´s aus den 70´ern, ist jetzt wesentlich mehr "Schub" im Klangbild zu erkennen...


Sodele, da es ja auch in diesem Thread zu Unstimmigkeiten gekommen ist, besteht doch auch die Möglichkeit, weiterhin, stimmig zu argumentieren...

Es ist schwierig, Menschen mit persönlichen Eigenheiten und ihren idealen Klangvorstellungen, ein "funktionierendes" Beiboot zu schenken...das ist auch gut so, denn das macht unter Anderem die Vielseitigkeit bei Musik aus, insbesondere zuhause..setzt natürlich Akzeptanz und Toleranz beim Gegenüber voraus, schon

Volkhart
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  #103  
Alt 23.09.2009, 12:00
Titian Titian ist offline
 
Registriert seit: 27.03.2009
Beiträge: 698
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Zitat:
Zitat von Willi Beitrag anzeigen
Was gut klingt muß nicht unbedingt dem Original nahe kommen ...
Was ist überhaupt Original. Wenn du meinst, das was auf dem Tonträger ist, wo habe ich die klangliche Referenz was auf dem Tonträger ist?
Ich möchte einfach einen Konzertsaal ähnlichen Klang haben.

Zitat:
Zitat von Willi Beitrag anzeigen
Du wirst es schon richtig beurteilen; allerdings stellt sich mir dann die Frage, warum Du CD hören magst.
Was für ein Problem sollte ich beim CD-Hören haben? Ich verstehe nicht was du damit meinst.
Zitat:
Da muß doch eine klangliche Welt für dich zusammen brechen
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  #104  
Alt 23.09.2009, 12:03
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.864
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Hallo,
Zitat:
Zitat von wirbeide Beitrag anzeigen
Den Elektor-Artikel kann man durchaus zu Rate ziehen, auch, liegt dieser schon 22 Jahre zurück, weshalb auch nicht > nur, weil wir heute im 21-ten Jahrhundert leben, mitnichten!!!
Hat auch niemand das Gegenteil behauptet (nix gegen deinen Link ).

Nur sollten die Randbedingungen dieses Artikels beachtet werden, und eine davon liegt hier z.B. bei einer sehr niedrigen Meßspannung, die z.B. für Röhrenverstärker (und in diesem Thread geht es um Kondensatorenaustausch bei Röhrenverstärkern) völlig untypisch ist.

Gruss

Thomas

Geändert von tmr (23.09.2009 um 12:15 Uhr).
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  #105  
Alt 23.09.2009, 12:15
oncle_tom oncle_tom ist offline
 
Registriert seit: 11.06.2009
Beiträge: 1.028
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Hallo Thomas,

das mit dem auf Koppel-Cs zu verzichten ist so eine Sache. Ohne diese Cs braucht es fast immer andere zusätzliche Bauteile (meist aktive) und macht die Schaltung komplizierter.
Und wie sagt Nelson Pass so schön: Gegen die Verzerrungen aktiver Bauteile sind die Verzerrungen von Kondensatoren ein Klacks.
Aber das wäre evtl. ein eigener Thread!

Peter
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  #106  
Alt 23.09.2009, 12:19
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.864
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Hallo,
Zitat:
Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
das mit dem auf Koppel-Cs zu verzichten ist so eine Sache. Ohne diese Cs braucht es fast immer andere zusätzliche Bauteile (meist aktive) und macht die Schaltung komplizierter.
So ein Offset-Regler ist nicht die Welt.
Außerdem bedeuten Kondensatoren im Signalweg auch fast immer Knackgeräusche beim Umschalten z.B. der Quellen. Um das zuverlässig zu unterdrücken, ist ebenfalls Aufwand nötig.

Gruss

Thomas

P.S.
Nelson Pass hat in seinen neuesten Kreationen komplett auf die Verwendung von Kondensatoren verzichtet, vermutlich nicht ohne Grund.

Geändert von tmr (23.09.2009 um 12:35 Uhr).
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  #107  
Alt 23.09.2009, 12:39
Wattwuermchen Wattwuermchen ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2008
Beiträge: 1.782
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Moin Titian,Du solltest auch mal die S/G Brückkondensatoren in Deinen Lautsprecherweichen versuchen......bei mir hat es was gebracht....ich schreib mal lieber nicht ordentlich einen Schub......
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  #108  
Alt 23.09.2009, 12:40
oncle_tom oncle_tom ist offline
 
Registriert seit: 11.06.2009
Beiträge: 1.028
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Vielleicht noch ein Schmankerl aus dem richtigen Leben

Bei mir tuts zwischen Vor- und Endstufe eine Polyester-Film-Folie am Besten sprich unauffälligsten gegen den direkten Draht.
Der Vergleich ist bei mir möglich, weil eventuell auftretender DC von einem Servo in der Endstufe ausgeregelt wird und so der Koppel-C am Vorstufenausgang gebrückt werden kann. Aber Achtung: Nachahmung nur auf eigene Gefahr.
So, es kann gelästert, diskutiert usw. werden.

Peter
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  #109  
Alt 23.09.2009, 12:48
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.864
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Zitat:
Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
Gegen die Verzerrungen aktiver Bauteile sind die Verzerrungen von Kondensatoren ein Klacks.
Lass das nicht die Aktivboxen-Besitzer hören!

Gruss

Thomas
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  #110  
Alt 23.09.2009, 13:12
Titian Titian ist offline
 
Registriert seit: 27.03.2009
Beiträge: 698
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Zitat:
Zitat von wattwuermchen Beitrag anzeigen
Moin Titian,Du solltest auch mal die S/G Brückkondensatoren in Deinen Lautsprecherweichen versuchen......bei mir hat es was gebracht....
Ich will die Satelliten nicht aufmachen (alles ist verleimt und abgedichtet). Das wäre eine Nummer zu gross für mich. Die Subs habe ich schon aufgemacht. Ich weiss aber nicht ob es etwas bringt, wenn ich beim Subwoofer (< 250 Hz) den Kondensator wechsle.
... aber ich habe aber 4 Ersatz-Satelliten der vorherigen Version im Abstellraum (ich brauche ein Profi, um sie aufzumachen) ...

Eigentlich brauche im Moment keine zusätzliche Stufe in Richtung "mehr sauberer Klang" zu gehen. Nächstes Jahr werde ich sehr wahrscheinlich sowieso mehr haben (und anscheinen auch mehr transparenz), wenn ich den IO und Calisto (beide Aesthetix) upgraden lasse.
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