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Hörempfindung Wie werden Musik und Geräusche empfunden

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  #91  
Alt 22.09.2009, 20:19
OpenEnd OpenEnd ist offline
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.378
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Hallo Rolf,

unterlasse es bitte, die Menschen hier belehren zu wollen. Es reicht vollkommen aus, dass wir jetzt wissen, dass du einen Einsatz dieser Kondensatoren nicht nachvollziehen kannst.

Es ist ganz alleine Titians Sache, ob er sich diese Kondensatoren leisten möchte.

Moderativ von Graf Admin
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Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
Bin überzeugter Agnostiker
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg
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  #92  
Alt 22.09.2009, 20:24
OpenEnd OpenEnd ist offline
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Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.378
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Zitat:
Zitat von be.audiophil Beitrag anzeigen
Moin Charly,



... ich habe keine Lust zu diskutieren, wenn die andere Seite zu keiner ordentlichen Kommunikation bereit ist ... deshalb ist dieses Thema für mich EoD ...

... Du kannst ja gerne mal einpaar Versuche imit den eingebauten und amtlichen Meßsignalenfahren ... dann vergleichen ... dann evtl. mal mit einem Audioanalyser von Rhode und Schwarz gegen checken ... und dann fällt Dir so einiges auf ... aber was nicht sein kann, darf auch nicht sei, oder?
Hallo Rolf,

kleine Abweichungen durch verschiedenerlei Effekte sind schon klar. Diese Abweichungen sind aber bei gutem Equipment innerhalb eines Korridors, der immer noch eine Aussage mit genügend großer Wahrscheinlichkeit zulässt.

Grüße vom Charly
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  #93  
Alt 22.09.2009, 21:47
Titian Titian ist offline
 
Registriert seit: 27.03.2009
Beiträge: 696
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Zitat:
Zitat von be.audiophil Beitrag anzeigen
... lese Dir den von Volkhart angehängten Elektor-Artikel bitte wirklich aufmerksam durch ...

... dann wird Dir auffallen, daß bei diesen Cs mindestens 210 britische Pfund reiner Voodoo-Aufschlag sind ...
Ich habe ihn gut gelesen und anerkannt, auch das Datum. Tatsächlich hatten meine Endstufen damals ganz gewöhnliche Kondensatoren drin.
Und auch wenn es 210 Pfund Voodoo-Aufschlag gebe, wenn das Leute zahlen ist es auch kein Problem, oder?
Auf jedem Fall bei den Mundorf S/G/O bin ich sehr froh, dass ich das Geld ausgegeben habe.


Zitat:
Zitat von be.audiophil Beitrag anzeigen
... da kannst Du Dir auch gleich Kinderknete für einen Kilopreis von EUR 5000 bis 7500 ins Gerät kleben lassen ...
ich brauche kein Kinderknete und meine Kinder auch nicht. Hast du vielleicht den Hauhalt verwechselt?
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  #94  
Alt 22.09.2009, 21:51
Titian Titian ist offline
 
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Beiträge: 696
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Zitat:
Zitat von OpenEnd Beitrag anzeigen
Es ist ganz alleine Titians Sache, ob er sich diese Kondensatoren leisten möchte.
Ein Intraday-Geschäft in einem Tag wie Heute machen und schon könnte man 10 davon kaufen....
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  #95  
Alt 22.09.2009, 22:06
Titian Titian ist offline
 
Registriert seit: 27.03.2009
Beiträge: 696
Standard Aw: #89

Zitat:
Zitat von Willi Beitrag anzeigen
Ansonsten glaube ich, wenn der Austausch von Kondensatoren klanglich viel bringt; wurde was an dem grundsätzlichen Aufbau verschlafen.
"Viel" ist relativ und subjektiv.
Wenn ein grundsätzlicher verschlafener Aufbau der Grund ist, dann ist alles OK und geklärt.
Ich habe kein Problem damit, solange die Klang-Qualität so bleibt.
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  #96  
Alt 23.09.2009, 09:34
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.927
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Hallo,
Zitat:
Zitat von be.audiophil Beitrag anzeigen
... Du kannst ja gerne mal einpaar Versuche imit den eingebauten und amtlichen Meßsignalenfahren ... dann vergleichen ... dann evtl. mal mit einem Audioanalyser von Rhode und Schwarz gegen checken ... und dann fällt Dir so einiges auf ... aber was nicht sein kann, darf auch nicht sei, oder?
Was ist denn ein "amtliches" Meßverfahren?

Die PC-basierten Meßprogramme sind natürlich immer nur so gut wie die verwendete Hardware (sprich Soundkarte). Da gibt es deutliche Unterschiede. Und dann will diese auch noch frequenzgang- und amplitudenmäßig kalibriert werden. Auch das Mikrofon sollte tunlichst kalibriert bzw. die Software mittels Kalibrier-File entsprechend angepaßt werden.

Das ist zwar schnell gemacht, aber muß eben gemacht werden.

Was den Vergleich mit anderer Meßhardware betrifft:
Ich habe hier Meßgeräte von R&S ( heißt übrigens Rohde & Schwarz) im Wert einer schicken Eigentumswohnung herumzustehen, darunter zwei FFT-Analysatoren, die mit bis zu 256kHz abtasten.
Die Ergebnisse legen im Rahmen der spezifizierten Toleranzen.

Aber darum schien es ja auch garnicht zu gehen.

Es wurde ja zunächst behauptet, daß bei gleichem Meßprogramm und Meßbedingungen die Ergebnisse zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlich ausfallen.
Das ist ein wenig absurd und deutet auf einen Bedienungs- oder Verständnisfehler hin.

Gruss

Thomas

Geändert von tmr (23.09.2009 um 09:39 Uhr).
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  #97  
Alt 23.09.2009, 09:55
oncle_tom oncle_tom ist offline
 
Registriert seit: 11.06.2009
Beiträge: 1.047
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Mal ne doofe Frage:

Gibt es irgendwelche techn. Parameter die auf "klangliche" Tendenzen bei Kondensatoren hindeuten? Nach dem Elektor-Artikel scheinen die "üblichen" Angaben da nicht wirklich weiter zu helfen.
Und, ja, Kondensatoren klingen unterschiedlich. Es handelt sich aber eher imho um Nuancen denn um Welten. Jeder Cap, und sei er auch noch so teuer, fügt "was" hinzu. Diesbezüglich habe ich persönlich mit den "billigen" Industrievertretern der Zunft die besten Ergebnisse erzielt - sie müßen den High-Ender auch nicht mit "Kauf mich!" anschreien.

Just my 2 (nicht meßtechn. begründete) Cents,
Peter
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  #98  
Alt 23.09.2009, 10:44
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.927
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Hallo,
Zitat:
Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
Und, ja, Kondensatoren klingen unterschiedlich. Es handelt sich aber eher imho um Nuancen denn um Welten. Jeder Cap, und sei er auch noch so teuer, fügt "was" hinzu.
Völlig korrekt. Ein Kondensator gehört bei Verstärkern deshalb nicht in den Signalweg - es sei denn, notgedrungen schaltungsbedingt wie bei Röhrenverstärkern.
Nur haben wir es hier dann auch mit ganz anderen Spannungen zu tun. Zur Erzielung einer niedrigen Grenzfrequenz sind vergleichsweise hohe Werte mit sehr hoher Spannungsfestigkeit nötig.
Daher lassen sich solche Betrachtungen wie der alte Elektor-Artikel nicht einfach für die Beurteilung heranziehen, weil hier ein ganzer anderer Anwendungsfall (Meßspannung 1Vss) betrachtet wurde.

Gruss

Thomas
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  #99  
Alt 23.09.2009, 10:55
Titian Titian ist offline
 
Registriert seit: 27.03.2009
Beiträge: 696
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Zitat:
Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
Es handelt sich aber eher imho um Nuancen denn um Welten. Jeder Cap, und sei er auch noch so teuer, fügt "was" hinzu. Diesbezüglich habe ich persönlich mit den "billigen" Industrievertretern der Zunft die besten Ergebnisse erzielt - sie müßen den High-Ender auch nicht mit "Kauf mich!" anschreien.
Ich habe Diskussionen mit Jim White (Aesthetix) über Kondensatoren in Geräten gehabt und er ist der Meinung, dass je nach dem wo der Kondensator liegt, kann es zu andere Ergebnisse geben. Er findet, dass der teuere Kondensator nicht überall klanglich besser ist als der billigere. Er hat auch Erfahrungen gemacht, dass in gewissen Stellen sind die billigeren besser. Auch Nestorovic, Stan Klyne und Dan vom Bottlehead haben mir gesagt, sie seien auf ähnliche Ergebnisse gekommen.
Aesthetix hat sich in zwischen entschieden, welche Kondensatoren sie als geeignetsten für ihre Top-Modelle finden und anscheinen der Unterschied sei frappant. Sie haben aber auch nicht alle Kondensatoren ausprobiert: Jim hat zum Beispiel die Mundorf und VCaps nicht ausprobiert.

Die klangliche Unterschiede zwischen die ursprungliche (normale) Kondensatoren und die MultiCaps, die Nestorovic als Update in 2001 für seine Endstufe verwendet hat, waren nicht so gross (Nuancen?). Was ich mit den Mundorf S/G/O erlebe ist schon ganz anders. Es ist natürlich Geschmacksache, was einem besser findet.

Geändert von Titian (23.09.2009 um 10:58 Uhr).
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  #100  
Alt 23.09.2009, 11:30
Willi
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Meine erste Erfahrungen mit Mundorf

Nun ja, dann scheint es ja doch an der Bauart (Transen) zu liegen.

Abgesehen davon, die Hersteller mal außen vor, hat auch nicht jeder deine (Titian) Hörerfahrung.
Was gut klingt muß nicht unbedingt dem Original nahe kommen ...
Du wirst es schon richtig beurteilen; allerdings stellt sich mir dann die Frage, warum Du CD hören magst.
Da muß doch eine klangliche Welt für dich zusammen brechen
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