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Alt 17.01.2017, 16:48
adirtyjob adirtyjob ist offline
 
Registriert seit: 04.10.2016
Beiträge: 1
Standard Mein Weg zur Point-P

Hallo,
ich möchte hier gerne mein Achenbach Point-P Bauprojekt inkl. Vorgeschichte vorstellen. Damit es für jene, die in Teilbereichen eventuell weniger interessiert sind nicht zu ausufernd oder unübersichtlich wird, habe ich dass Ganze in ein paar Rubriken unterteilt.


1. VOR DEM BAU

• Die Ausgangssituation
• Bei Dieter Achenbach
• Point-P bei mir zu Hause


2. DIE BAUPHASE

• Überlegung
• Vorbereitung
• Die Weiche, die Gehäuse und der ganze Rest


3. FERTIG


4. FAZIT



Ich möchte vorausschicken, dass es sich um mein erstes und bisher einziges Lautsprecherbau Projekt handelt und zweitens ich für einen Selbstbaubericht einen gewaltigen, wenn auch nicht dramatischen Fehler gemacht habe. Ich bin kein guter Fotograf und an der Ausführung, also dem Fotografieren so gänzlich interesselos, weswegen ich wohl auch vergessen habe den gesamten Prozess bildlich zu begleiten. Es gibt also wenig zu schauen und ich hoffe ihr seht es mir nach.

Let’s start!


1. VOR DEM BAU

Die Ausgangssituation
Wie die meisten habe ich eine „Hifi-Kariere“ hinter mir. D.h. sich über die Jahrzehnte veränderndes Equipment – wobei ich mich in diesem Zusammenhang auch eher als zurückhaltend bezeichnen würde – und partiell Hörgewohnheiten, welches sich den verschiedenen Wohnbedingungen anpassen mußte oder manchmal auch umgekehrt.

Gehört habe ich immer wieder und vorwiegend mit Kompaktlautsprechern, die längste Zeit mit der HGP Nightingale ST, dessen Verkauf an einen Freund ich sehr schnell und bis heute bedauert habe. Die Nightingale ist wirklich ein toller Lautsprecher und lediglich die Dynaudio Confidence C1 und die Sonus Faber Cremona Auditor M haben in meinen vergleichen besser abgeschnitten. Wenn man eine gute gebrauchte Nightingale für 300-400,- € bekommt fällt die Wahl jedoch nicht so schwer, es sei denn man hat das nötige Kleingeld sehr frei zur Verfügung. Aber ich schweife ab.

Die gute Nightingale wurde bei mir dann von der HGP Corda ST abgelöst, welche ich günstig erstehen konnte. Wie bereits geschrieben die Nightingale leider zu schnell weitergegeben denn die Faszination von mehr Mitten und mehr Bass ist bald dem Fehlen vieler Dinge gewichen, welche die Nightingale doch sehr gut gemacht hat. Sehr blauäugig ich weiß aber ich habe daraus gelernt.
Vor allem die luftige Leichtigkeit und schöne Bühne fehlten mir. Zudem hatte ich das Gefühl, dass die Corda die Instrumente zu wuchtig in den Hörräume warf oder eher drückte.

Andere bzw. neue Lautsprecher sollten also her. Neben einen erneuten Erwerb einer Nightingale, wären natürlich die Dynaudio oder die Sonus Farber eine leichte Entscheidung gewesen. Aber ich habe mich glücklicherweise daran erinnert, dass es ja auch einen Grund gab, warum ich von der Nightingale mal weg wollte. Da ich über die Jahre schon sehr viel Kompakte in den verschiedensten Preisklassen gehört hatte, konzentrierte ich mich auf das, was ich vielleicht am wenigsten kannte und die Lust auf Erfahrung am größten war. Hinzu kam der Wunsch auch gut im kurzen Abstand hören zu können weshalb ich meine Suche auf Coax-Kompaktlautsprecher konzentrierte.

Schnell war ich auf Grund dessen was ich immer mal wieder über die Jahre gelesen hatte oder kurz irgendwo gehört hatte, bei einer Liste die ich abarbeiten wollte. Audiodata, KEF und eventuell Thiel. Die hochgelobte und von mir favorisierte Partout II ist ein feiner Lautsprecher, war aber für mich ebenso eine Ernüchterung wie die KEF Reference 201/2 die ich bei einem Freund hören durfte.
Beide bestimmt tolle Lautsprecher, für mich aber hat es einfach nicht gepasst. Und irgendwie bin ich dann über meine suche bezüglich Geithain wiedermal auf den DIY Bereich gestoßen. DIY hat mich schon immer interessiert, gute Lautsprecher mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis, toll! Leider kann man halt den Lautsprecher nicht mitnehmen oder anliefern lassen, es dauert und bekommt man das überhaupt hin?
Ein Paar Gespräche mit Freunden und ich hatte meine Route um Udo Wohlgemuth, Open Air Loudspeaker und Achenbach Akustik erweitert.


Bei Dieter Achenbach
Ja ich weiß, ganz schön ausschweifend aber ihr könnt ja später noch mit Steinen werfen.

Dieter Achenbach hatte ich auf Grund der räumlichen Nähe und im Rahmen einer zeitlich guten Gelegenheit spontan kontaktiert. „Mach das mal“ sagte meine Frau noch zu mir, „dann kommst du auch nicht auf die Idee zu arbeiten“. Der Termin konnte vollkommen unkompliziert und schnell vereinbart werden. Dieter wollte nur wissen welche Lautsprecher ich hören wollte, um den Hörtermin vorzubereiten.

Samstags also im beschaulichen Friesenheim angekommen und von Dieter sehr einladend und wohlwollend empfangen. Ich habe bis dahin nur bei mir, bei Freunden oder deren Bekannten und Händlern oder Veranstaltungen an Hörsessions teilgenommen und war schon ein wenig beeindruckt, nun beim Konstrukteur lauschen zu dürfen. Aber mit Dieter kommt man wirklich schnell und gut ins Gespräch und ist, zumindest in meinem Fall, beeindruckt vom umfangreichen Fachwissen.
Dieter hat einen atmosphärisch und akustisch schönen Hörraum, tolles Equipment und – naja, man kann es sich wahrscheinlich denken – Lautsprecher. Im Hörraum dann aber auch die erste Ernüchterung, 57x31x40 cm sind doch größer als sie auf einem Bild im Internet wirken.

Tasche abgestellt, CD Stapel ausgepackt und losgelegt, wobei Dieter mir alles notwendige gezeigt, Remote übergeben und mir dann freie Hand gelassen hat. Van Morrison Common One in den Player, hingesetzt, „Haunts of Acient Peace“ gestartet und dann ist es eigentlich auch schon geschehen. Die Point hat mich sofort eingefangen, von der ersten Minute an saß ich da und dachte „ja, so möchte ich gerne Musik hören“. Die Point hatte eine tolle Auflösung, einen tollen Bass, Dynamik und eine fantastische Bühne. Ich könnte jetzt hier versuchen noch detaillierte Soundbeschreibungen rauszuhauen, die vielleicht auch eh jeder anders interpretiert aber das braucht es gar nicht. Für mich trifft es am ehesten zu sagen, dass der Lautsprecher etwas zeigte was mich sehr ansprach, nach langen hören noch angenehm war und nicht die Technik und ihre Details sondern die Musik mich berührte.
Nach einer Weile hat Dieter die Forte als Sub dazu geschaltet und ich war noch beeindruckter, weil nicht irgendwo aufgedickt wurde sondern das Gefühl entstand, dass der Lautsprecher den ich eben so fantastisch fand einfach nur gewachsen ist.
Ich habe mir die Point fast drei Stunden am Stück angehört und Dieter hat geduldig zugehört wie ich eine Scheibe nach der anderen im Player versenkte. Zwischendrin immer wieder fachaustausch, Fragen beantworten und viel hören.

Irgendwann hat Dieter die Son-B, über die ich ja auch schon gelesen hatte aufgebaut und ich habe sie mir dann auch noch für eineinhalb Stunden angehört. Die Son ist ebenfalls ein super Lautsprecher und hat ja auch den höheren Bekanntheitsgrad. Für mich war es aber nach der langen Point Session nicht ganz so leicht mich an die Son zu gewöhnen. Tolle Höhen und auch sonst macht die Son vieles richtig und eventuell auch besser aber dieses bin-zu-hause-Feeling wollte sich nicht wirklich einstellen. Trotzdem hat sie mich im letzten viertel dieser Session doch noch bekommen, so daß ich noch eine Weile im Zweifel war, welchen Lautsprecher ich den nehmen würde. Vor allem im letzten Stück hörte man eine getretene Hi-Hat und die hörte sich fortwährend einfach so an wie sich eine getretene Hi-Hat hinter dem Drumset anhört. Nicht Schlagzeuger/Musiker könne das eventuell nicht nachvollziehen aber das war schon ziemlich großes Becken-Kino.

Resümee: Tolle Lautsprecher gehört, Dieter Achenbach kennengelernt und einen netten, wenn auch eher einseitigen Fachaustausch gehabt. Dieter ist echt ein sehr angenehmer Zeitgenosse und findet eine gute Balance zwischen den Gast hören zu lassen und Gesprächsangebote zu machen. Die Führung liegt zumeist beim Kunden und zu keiner Zeit entsteht das Gefühl von zeitlichem Druck. Da hat jemand auf jeden Fall Spaß an seiner Arbeit.
Ein Besuch bei Achenbach Akustik ist zusammenfassend eine dicke Empfehlung von mir.


Die Point zu Hause
Alles in allem ging es dann doch sehr schnell. Wenige Tage später habe ich Dieter angeschrieben und ihm mitgeteilt, dass ich meine Suche wohl frühzeitig beende und seine Lautsprecher gerne bei mir hören würde. Ca. zwei Monate später hatte ich dann die nötige Zeit und mir die Point abgeholt. Wegen der Größe wollte ich erst nur die Tops mitnehmen aber Dieter gab mir auch gleich die Forte mit.
Da mein Hörraum ja bedeutend kleiner und akustisch schwieriger ist als der von Dieter, habe ich bereits meine Erwartungen ein wenig gesenkt. Die ersten Tage lief dann die Point solo und ich war sofort wieder überwältigt von diesem guten Lautsprecher. Danach habe ich mit doch größerem Zweifel die Forte zugeschaltet. Der Effekt war noch extremer als bei Dieter. Lagen meine Bedenken doch im Wachstum der Lautsprecher, dem vermeintlichen Zuviel an Bass und einer eventuell erdrückenden Soundlage im Hörraum aber es kam ganz anders. Ja, jede Menge mehr Bassinformation aber kein aufdicken, kein dröhnen, dafür wesentlich mehr Substanz. Vor allem die Bühne hat dadurch viel gewonnen.

Die Point hat hier sehr souverän aufgespielt, tolle Auflösung und fantastischer Klang. Was mir noch positiv aufgefallen ist: Bei einer der vielen abendlichen Hörsessions hatte ich mich mit einem Freund unterhalten und bemerkt, dass es schon 23:30 war. Beim Griff zur Remote habe ich dann innegehalten und wir hatten uns beide verwundert angeschaut. Gefühlt war die Musik für 23:30 viel zu laut und trotzdem hatten wir uns beide die ganze Zeit in gedämpfter Zimmerlautstärke unterhalten können. Der bassstarken und im Hörraum lauter klingende Auftritt, hat sich zudem weder im angrenzende Zimmer noch bei den Nachbarn bemerkbar gemacht. Ebenfalls erstaunt hat mich der Klang bei einigen Scheiben mit aufnahme- bzw soundtechnischen Problemen. Ich greife hier mal die Yessongs von Yes und Vaiportrails von Rush heraus. Wer beide Scheiben kennt, weiß dass diese ihre Defizite haben. Obwohl ich davon ausgegangen bin, dass der Lautsprecher diese noch deutlicher entlarven würde, klangen die Aufnahmen erstaunlich gut.

Nach dem Probehören in den eigenen vier Wänden stand dann fest, dass es die Point werden sollten.


2. DIE BAUPHASE

Überlegung
Der Bau eines Lautsprechers gestaltete sich in meiner Phantasie auf jeden Fall einfacher und schneller. Letztlich hat sich das Projekt vom Besuch bei Dieter bis zur Fertigstellung 14 Monate gezogen. Da kam zwar noch eine lange Phase mit schwierigen beruflichen und gesundheitlichen Bedingungen dazwischen und gekauft habe ich auch erst im Februar. Anfühlt hat es sich im Vorfeld jedoch wie ein Projekt das man auch in einem Monat bewältigen kann. Tatsächlich hätte ich damit wahrscheinlich auch gar nicht falsch gelegen wenn man:

1. Über sehr gute bis unbegrenzte zeitliche Ressourcen verfügt.
2. Das notwendige Know-How theoretisch und in praktischer Anwendung bereits vorhanden ist.
3. Über einen für den Bau ausgerichteten Raum verfügt, wo man alles auch gut stehen lassen kann.
4. Die Notwendige Planung gut durchdacht und abgeschlossen hat.
5. Das notwendige Werkzeug und Zusatzmaterial verfügt.


Vorbereitung
Im Bausatz ist ja erst mal außer der Gehäuse alles enthalten was man grundlegend benötigt. Mann kann sich natürlich noch für andere Kabel, Steckerverbindungen etc. entscheiden aber grundlegende ist erst mal alles da. Ich habe mir dann noch Multiplex für den Bau der externen Frequenzweichen und die passenden Furniere für die Gehäuse gekauft. Gehäuse optisch designt und mir einen Schreiner gesucht der mir die Gehäuse baut. Eigentlich war das mit einem befreundeten Schreiner geplant aber seine Auslastung und meine spätere gesundheitliche Einschränkung haben dann zu dieser Entscheidung geführt.


Die Weiche, die Gehäuse und der ganze Rest
Am meisten sorgen bereitete mir der Bau der Weichen. Weit entfernt vom Titel des Lötkönigs wollte ich da unbedingt einen Experten mit an Bord haben, der sich dann auch im Freundeskreis gefunden hat. Das ich diesen Teil dann – mal abgesehen von Dieters Hilfestellungen – doch komplett alleine bewältigt habe, erfüllt mich rückblickend schon mit ein wenig Stolz. Zu Beginn habe ich mich erst mal mit dem Schaltplan auseinander setzen müssen, diesen dann aber doch schnell verstanden. Teile sortiert und dem Schaltplan entsprechend angeordnet. Okay, die erste Anordnung hätte wohl eine doppelt bis dreimal so große Weiche hervorgebracht aber Dieter hat sich das per Mail immer angeschaut und erklärt wie es alles hübsch zusammenrücken kann. Final von Dieter abgesegnet habe ich dann an zwei kinderlosen Nachmittagen je eine Weiche gelötet, ohne Lochrasterplatine aber mit Heiß- und Silikonkleber direkt auf die vorgebohrten Multiplexplatten. Gehäuse davor schon angefertigt und dann zusammengebaut und abschließend geölt.

Für die Gehäuse habe ich mit dem Schreiner mehrfach zusammengesetzt und mit diesem meine Designwünsche in Bezug auf Eckenrundung, Funier- und Lackierarbeiten besprochen. Das haben die dann auch umgesetzt allerdings kam es hier zu massiven Problemen auf die ich hier gar nicht alle eingehen kann und will. An Daten hatte er alles von mir bzw. über mich von Dieter erhalten. Also Pläne mit genauen Stücklisten und -maßen sowie den dazugehörigen CAD Dateien. Bedauerlicherweise gab es doch Abweichungen im Volumen und stärke der Frontplatte, die aber mit Hilfe von Dieter und Nachbearbeitungen der Schreinerei korrigiert wurden. Verzwickter war dann schon die fehlerhaft montierten Frontplatten, sodass ich zwischen Gehäuse und Platten ein Stück Papier schieben konnte. So ungefähr das Lautsprecher Äquivalent zu einem goldenen Eimer mit Löschern, nennt man dann Sieb glaube ich.
Da ich unbedingt meine Gestaltungsideen behalten wollte sollten die Frontplatten erhalten bleiben. Das ist dem Schreiner auch gelungen allerdings haben die Frontplatten deswegen kleine Mängel. Man sieht sie aber nur aus der Nähen und mich stört es beim hören überhaupt nicht.

Zuhause dann fein die Löcher für die Chassis gebohrt, Einschlagmuttern eingezogen und mit Uhu 2 Komponenten Kleber Endfest (bis zu 90 Minuten zu verarbeiten) fixiert. Die Damping 30 Matten hatte ich schon im Vorfeld zurechtgeschnitten und das ist ebenso wie das Einkleben wirklich mehr Arbeit als man meinen mag. Restliche Dämmung und Volumenausgleich sowie Verkabelung und Speakon Montage vorgenommen. Kabelkonfektionierung mit Speakon kann im übrigen auch schon ganz schön frickelig sein, wenn man eine größeren Kabelquerschnitt wählt.
Chassis eingeschraubt, Lautsprecher aufgestellt und


3. FERTIG!

Jetzt laufen die Point-P/Forte 10 bei mir und es macht riesig spaß, weil die Lautsprecher einfach umwerfend klingen.


4. FAZIT

Wer sehr gute Lautsprecher kennenlernen bzw. hören will, sollte unbedingt mal einen Termin bei Achenbach Akustik vereinbaren. Der Gegenwert für den Aufwand sich mal Zeit freizuschaufeln und sich dorthin zu begeben ist enorm. Ich habe ja nur zwei Lautsprecher bei Dieter gehört aber er hat genug um einen erfüllten Tag zu erleben und einen Tag der offenen Tür gibt es auch in regelmäßigen Abständen.



Lohnt sich DIY?
Aus meiner Sicht schon aber letztlich muss dass jeder für sich entscheiden. Ich habe jetzt tolle Lautsprecher bei mir zu Hause aber das Gefühl, dass ich die gebaut habe erhöht den Spaßfaktor ungemein.


Ist der DIY Bau hochklassiger Lautsprecher für Anfänger bzw. Neuling anzuraten?
Auch das muß jeder für sich entscheiden und hängt von verschieden Faktoren wie z.B. handwerkliche Befähigung, Ausstattung, eigene Struktur, Handlungsspielraum und eigenem Zutrauen etc. ab. Je nach Fähigkeit, Kenntnis, Wissensstand etc. hätten dass bestimmt viele Leute wahrscheinlich schneller und in der Umsetzung leichter hinbekommen, aber das war ja nicht das Ziel. Wenn man das für sich klar hat, sollte man es auf jeden Fall versuchen. In diesem Zusammenhang ist es aus meiner Sicht ratsam von der Erfahrung anderer zu profitieren bzw. gut und genau zuzuhören oder zu lesen. Mein Erfahrungs-Tipp: Ein Schreiner, der Erfahrungen im Lautsprecherbau gesammelt hat, ist von Vorteil. Vereinbart am besten alles schriftlich und schaut euch Werkszeichnungen etc. ganz genau an bzw. lasst nach Möglichkeit den Konstrukteur noch mal drüber schauen.

Ich möchte hier noch mal hervorheben, dass Dieter das Projekt wirklich hervorragend betreut hat. Auch hier hatte ich die Führung und konnte bestimmen wann ich Hilfe benötige oder einen Rat einhole und doch immer das Gefühl, nicht mit dem Projekt allein gelassen zu werden. Das hat sich noch mal ganz deutlich gezeigt, als es mit der Schreinerei und der Gehäuse schwierig wurde. Deshalb hier noch mal ein dickes Lob und Dankeschön an Dieter, für die Unterstützung und für deinen tollen Lautsprecher, den ich jetzt hier bei mir genießen darf.

Grüße
mike


Ach ja,
hier wenigstens noch ein Paar Bilder. Ich werde versuchen, demnächst noch ein Paar zu ergänzen.
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  #2  
Alt 18.01.2017, 08:55
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.502
Standard

Mike,

Dieter wohnt so zu sagen bei mir um die Ecke und ich habe an einigen seiner Veranstaltungen schon teilgenommen.

Er hat viele gute Bausätze entwickelt und wenn man es sich traut, wie Du beschreibst, spricht nichts dagegen es mal aus zu probieren.

Viel Spaß noch mit Deiner Point-P
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
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