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  #1  
Alt 11.03.2017, 14:05
nickchang nickchang ist offline
 
Registriert seit: 13.05.2011
Beiträge: 596
Standard Welches Installationskabel?

Hallo zusammen,

motiviert durch meine bahnbrechenden Erfahrungen mit der Netzwerkstromversorgung/architektur (siehe Becis Power Supply Thread), würde ich nun doch mal gerne endlich die Stromversorgung der Hauptgeräte angehen und ein separates Kabel zum Verteilerkasten (ca. 15m) legen, bevor ich mich um Netzfilter (habe gestern den spannenden Furmann Thread entdeckt) usw. kümmere.

Unterbringen könnte ich das Kabel in einem Kabelkanal und müsste am Ende lediglich durch eine Wand durchbohren und würde dann gleich in ein Aufputzsteckdosengehäuse fahren, in das ich dann die Steckdose der Wahl (akueller Favorit auf Basis von Empfehlungen ist die goldene Furutech) setzen kann.

http://www.ebay.de/itm/LogiLink-Dose...3D191851541127

https://www.dienadel.de/furutech-fp-...629407/#rating

Die Frage des Kabels ist noch offen, momentan habe ich ein echtes Installationskabel im Blick, da ich mir mit dem Wanddurchgang unsicher bin, oder dürfte man trotz dessen ein flexibles Kabel verwenden?

Da die Lapp Kabel auf Grund einiger negativen Berichte hier im Forum ausscheiden, würde ich momentan zu dem Inakustik tendieren:

https://www.dienadel.de/inakustik-re...5/#description

Noch besser wäre sicherlich das Oyaide, das wird mir aber bei der Länge fast zu teuer:

https://www.dienadel.de/oyaide-verle...e/a-353631530/

Als Mittelweg gäbe es noch das von Gigawatt:

http://www.ohm-audio.nl/sub/gigawatt-lc-y-mk3/

Hat irgendjemand bereits Erfahrugen mit diesen oder anderen Installationskabeln sammeln können?

Falls nach VDE doch ein flexibles Kabel möglich wäre, würde sich natürlich das von Stephan anbieten, das wird mir aber doch leider viel zu teuer

Grüße
Flo

Ps: Ich möchte hier keine ausgefallenen Kreativlösungen ala Drehstromversogung, separate Masseleitungen, Akkus oder ähnliches diskutieren, sondern einfach nur ein Kabel finden, das in eine normale Steckdose passt und über normale Sicherungen absicherbar ist. Und bitte auch kein 1€ Amazonkabel vorschlagen ;-)

Geändert von nickchang (11.03.2017 um 14:12 Uhr).
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  #2  
Alt 11.03.2017, 18:23
shovelxl shovelxl ist gerade online
Rechts ist Gas
 
Registriert seit: 29.10.2016
Beiträge: 1.278
Standard

Was ist denn mit den Viablue X-... Neztkabeln oder Leiter zum konfektionieren?
Machen einen extrem guten Eindruck zu bezahlbaren Kursen.
__________________
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  #3  
Alt 11.03.2017, 21:36
allfortwo allfortwo ist offline
 
Registriert seit: 16.07.2014
Beiträge: 133
Standard

Zitat:
Zitat von nickchang Beitrag anzeigen
Hat irgendjemand bereits Erfahrugen mit diesen oder anderen Installationskabeln sammeln können?

Falls nach VDE doch ein flexibles Kabel möglich wäre, würde sich natürlich das von Stephan anbieten, das wird mir aber doch leider viel zu teuer
In deiner Verlegeart Kanal gibt es keine Einwände bzgl . der VDE.

Da du ja scheinbar ein spezielles Kabel suchst, solltest du dich erstmal informieren sofern das überhaupt geht , wer der Hersteller z.B. des Inakustik Kabels ist.
Denn unter Umständen erwirbst du auch nur ein Lappkabel.

Selbst Lappkabel lässt Kabel in Kommission herstellen.

Kabel unterschiedlicher Hersteller kommen durchaus aus den gleichen Kabelwerken.
Wenn es da keine wirklich speziellen Angaben gibt, kannst du davon ausgehen das das so ist.
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  #4  
Alt 12.03.2017, 10:21
nickchang nickchang ist offline
 
Registriert seit: 13.05.2011
Beiträge: 596
Standard

Das ist ein guter Hinweis, mal sehen, ob man das irgendwie herausfinden kann...

Bzgl. VDE macht es dann auch nichts aus, wenn ich am Ende des Kabelkanals mit dem flexiblen Kabel einmal durch die Wand durch muss? Wäre es dadurch ncht eine Art Unterputzmontage?

Grüße
Flo
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  #5  
Alt 12.03.2017, 10:23
shovelxl shovelxl ist gerade online
Rechts ist Gas
 
Registriert seit: 29.10.2016
Beiträge: 1.278
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Durch ein Loch gelegt bleibt es ja frei zugänglich.
Also ist das kein Unterputz!
__________________
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  #6  
Alt 12.03.2017, 11:19
allfortwo allfortwo ist offline
 
Registriert seit: 16.07.2014
Beiträge: 133
Standard

...genau es geht im Prinzip ausschließlich um den mechanischen Schutz, wenn der gegeben ist ist auch die Verlegung zulässig.

Falls nicht gibt es wiederum spezielles Mantelmaterialien, wo man das nicht mehr beachten muss.
Das steht dann in den Herstellerangaben.
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  #7  
Alt 18.03.2017, 15:39
nickchang nickchang ist offline
 
Registriert seit: 13.05.2011
Beiträge: 596
Standard

Das Kupfer des Inakustik hat einen Reinheitsgrad von besser 99,97%, mehr konnte ich nicht herausfinden.
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  #8  
Alt 18.03.2017, 16:14
shovelxl shovelxl ist gerade online
Rechts ist Gas
 
Registriert seit: 29.10.2016
Beiträge: 1.278
Standard

Diese Angaben finden sich auch bei anderen Herstellern.
Man kann sich aber auch in der Suche nach der besten Therorie verrennen, wenn man nicht zum Abschluss kommt oder mal was testet.
(Vom freundlichen Händler oder HiFi Kollegen)
Was sagt Dir jetzt das Material zum tatsächlichen Klang oder anderer Auswirkungen des Kabels?
Stecker, Bauweise etc. spielen auch noch eine Rolle.
Die Materialsuche im Netz empfinde ich als sehr mühselig und wenig aussagend.
__________________
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  #9  
Alt 18.03.2017, 17:13
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 750
Standard Verlgekabel

Hallo zusammen

Ich würde OCC Kupfer empfehlen. Durch die Reinheit klingt es entspannter,
sauberer, mit mehr Klangfarben. Gibts ab 22,- als Verlege-Meterware bei Audiophonics.

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / Netzteile mit Super-Regulatoren / Monrio 18B2 DAC / Vorstufe Esoteric Audio Research 834L-SE / Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #10  
Alt 18.03.2017, 17:51
shovelxl shovelxl ist gerade online
Rechts ist Gas
 
Registriert seit: 29.10.2016
Beiträge: 1.278
Standard

Stephan
Wenn ich das richtig verstanden habe geht es um fertige Netzkabel, nicht um Verlegekabel.
__________________
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