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  #401  
Alt 31.07.2019, 10:37
keinkombigerät keinkombigerät ist offline
 
Registriert seit: 09.04.2018
Beiträge: 877
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Zitat:
Zitat von FlachZange Beitrag anzeigen
Hallo Speedy,

WOW... das grenzt ja schon an eine Lautsprecher-Vergewaltigung.

Aber man bemerke bitte, wieviele Leute einen Daumen nach oben gegeben haben.

Gruß Christian

Hallo Christian,

lässt sich sogar noch toppen

https://www.youtube.com/watch?v=a4UVH0ivJKM
__________________
Gruß

Patrik


Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

Geändert von keinkombigerät (31.07.2019 um 10:44 Uhr).
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  #402  
Alt 31.07.2019, 10:46
scott scott ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2016
Beiträge: 445
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Das haben wir alle aber schon besser gesehen!
https://www.youtube.com/watch?time_c...&v=YvfHNhkSOG0
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  #403  
Alt 31.07.2019, 16:06
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 3.726
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Zitat:
Zitat von AIR Beitrag anzeigen
Und im Bassbereich? Wie bekommt man aus kleinem Gehäusevolumen eine richtig gute Basswiedergabe? Nicht kleckern, klotzen!
Abmessungen: Höhe ohne Spikes: 114 cm /Breite: 22 cm/Tiefe max.(Weichengehäuse): 52,4 cm
Statement von Michael aus einem anderen Thread dem ich gerne zustimme...
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www.qas-audio.de
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  #404  
Alt 01.08.2019, 08:02
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 3.726
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Zitat:
Zitat von wirbeide Beitrag anzeigen
Ich bin übrigens auch der Meinung, dass die Tieftonwiedergabe sehr oft vernachlässig wird, weil: Es scheint, dass fette Bässe wohl ein Indiz dafür sein können, sich nicht wirklich mit TT-Wiedergabe beschäftigt zu haben. Wichtig ist es auch für mich, tiefe Frequenzen nach unten hin zu begrenzen zu können. So habe ich, bei der Generation "Four", einen Low Cut bei 50 Hz gesetzt 18dB/Oct. Das verbessert das Ein- und Ausschwingverhalten par excellence.
Morgen Wirbeide,

für einen solchen Low Cut gibt es bisweilen auch noch ganz andere, ebenfalls leicht nachvollziehbare Gründe. Wenn man das Pech hat in einem Raum hören zu sollen (oder zu wollen) der eine sehr ausgeprägte Mode genau dort hat wo der Tieftöner eines Passivlautsprechers gerade noch genügend Schalldruck aufbaut um die Mode ungebührlich anzuregen, dann gibt es meines Wissens nur wenige andere Möglichkeiten dem beizukommen.

So ist es mir in einem Raum passiert. Um der unangenehmen Überhöhung bei 40Hz Herr zu werden hätte ich ansonsten:

- eine Wand des Hörraumes herausnehmen oder versetzen, zumindest einen großen Durchbruch zu einem Nachbarraum schaffen zu müssen. Das wäre zwar möglich gewesen aber mit ziemlich viel Arbeit und Dreck verbunden.

- Großvolumige, akustisch wirksame Bassfallen zu berechnen, zu bauen und diese "irgendwie" unauffällig unterzubringen. Auch nicht ganz so einfach...

- Kleinere Lautsprecher zu verwenden die unter etwa 50Hz keinen nennenswerten Schalldruck mehr erzeugen.

- Größere Lautsprecher zu verwenden, die bauartbedingt unter 50Hz kaum noch Schall abstrahlen. Die Klipsch Heresy z.B. ist ein solcher Lautsprecher, f3 liegt hier bei rund 58Hz. Aber nur ganz bestimmte Lautsprecher in diesem Raum verwenden zu können, nach diesen speziellen Kriterien ausgesucht, nun ja, auch keine so schöne Vorstellung.

Von den mit meinen Möglichkeiten und in diesem Raum zu realisierenden Lösungen habe ich mich auch für diejenige mit dem Low Cut entschieden, und ein steilflankiges (analoges) Notchfilter mit -6dB auf die kritische Frequenz gesetzt. Das funktioniert sehr gut.

Viele Grüße: Wolfgang
.
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www.qas-audio.de
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  #405  
Alt 01.08.2019, 08:18
sincos sincos ist gerade online
Gewerblicher Teilnehmer
 
Registriert seit: 27.04.2014
Beiträge: 1.352
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Zitat:
Von den mit meinen Möglichkeiten und in diesem Raum zu realisierenden Lösungen habe ich mich auch für diejenige mit dem Low Cut entschieden, und ein steilflankiges (analoges) Notchfilter mit -6dB auf die kritische Frequenz gesetzt. Das funktioniert sehr gut.

Was denn nun? Hochpass oder Bandsperre oder beides?
__________________
http://www.audio-optimum.com/
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  #406  
Alt 01.08.2019, 09:34
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 3.726
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Morgen Stefan,

da Du gezielt nachfragst möchte ich gerne etwas näher erläutern was ich in diesem "problematischen" Raum gemacht habe, um einerseits tiefe Frequenzen wiedergeben zu können, und andererseits die Raummode bei 40Hz zu bekämpfen. Hier habe ich das schonmal näher beschrieben. Da ich aus der gesamten Anlage digitales Equipment heraushalte so gut ich das nur kann habe ich eine analoge Lösung gewählt:

http://www.open-end-music.de/vb3/sho...nbinden&page=3

Im letzten Satz habe ich mich übrigens geirrt. In meiner Vorstellung hatte ich vor meinem geistigen Auge ein Kerbfilter, habe aber versehentlich Kammfilter hingeschrieben und das nachträglich korrigiert.


Viele Grüße: Wolfgang
.
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  #407  
Alt 01.08.2019, 11:02
maasi maasi ist offline
 
Registriert seit: 28.12.2008
Beiträge: 1.557
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Zitat:
Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen

Da ich aus der gesamten Anlage digitales Equipment heraushalte so gut ich das nur kann habe ich eine analoge Lösung gewählt:
Hallo Wolfgang,

ist zwar offtopic, aber wenn Du es schon ansprichst, dazu eine Anmerkung. Ich lese hier sowas immer wieder. "Will aus meiner Anlage digitales Equipment heraushalten."

Aber meistens ist sowieso (zumindest) ein CD-Player vorhanden. Gutes Digital - schlechtes Digital? Ist das konsequent?

Ich sehe das komplett anders. Für mich ist jedes unnötige Gerät, ein Gerät zu viel. Keep it simple. Durch jedes zusätzliche Netzteil, jedes zusätzliche Kabel entstehen unnötige potenzielle Fehlerquellen (Potenzialausgleiche bei der Netzstromversorgung, erhöhte Gefahr von HF-Einwirkung usw.).

Für mich ist der Königsweg, die unbedingt erforderlichen Korrekturen (= abgeschwächte Anregung von nicht passiv zu beseitigenden Raummoden) schon vor der D/A-Wandlung von einem in der Kette ohnehin vorhandenen Gerät digital erledigen zu lassen.

Beispiele: Direkt in der digitalen Quelle (z. B. Auralic Aries G1/G2), in einem Kombigerät (z. B. Sonus Natura Trivium oder Streaming Convolver von Aktivposten) oder im digitalen Aktivlautsprecher (z. B. TMR Monolith). Das sind, wie geschrieben, nur Beispiele - entsprechende Geräte findet man mittlerweile reichlich.

Die Mär von der bösen Digitaltechnik ist aus meiner Sicht unbegründet.

Wo wir uns wahrscheinlich einig sind, das ist, zunächst mit passiven Maßnahmen zu beginnen und danach nicht jede Kleinigkeit im Frequenzgang zu korrigieren, sondern nur die wirklich störenden Abweichungen.

VG Uli
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  #408  
Alt 01.08.2019, 12:37
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 3.726
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Zitat:
Zitat von maasi Beitrag anzeigen
Die Mär von der bösen Digitaltechnik ist aus meiner Sicht unbegründet. Wo wir uns wahrscheinlich einig sind, das ist, zunächst mit passiven Maßnahmen zu beginnen und danach nicht jede Kleinigkeit im Frequenzgang zu korrigieren, sondern nur die wirklich störenden Abweichungen. VG Uli
Hallo Uli,

na klar, da sind wir uns völlig einig... Und oft klappt das ja auch ohne elektronischen Eingriff, aber in diesem Fall wollte ich es mir etwas leichter machen. Hat ja auch geklappt. Trotzdem hat die Messerei und Schieberei und Hörerei noch Wochen gedauert.

Zu der "bösen" Digitaltechnik: Wenn man sich einmal intensiv mit der Entstörung der Netzversorgung des Hauses und der Anlage beschäftigt, dann stellt man irgendwann fest, dass zu allem anderen an Einleitungen, Einstreuungen und Einstrahlungen noch Störungen herumvagabundieren, die von den Digitalgeräten selber erzeugt werden und damit in die Kette gelangen. Schau Dir doch bitte nur den Aufwand an den Stefan/Sincos mit seinen 3000,- Euro teuren 6fach Sternverteilern und den ganzen Filtern in den Ableitung treibt um gesteigerte Ruhe und Klarheit in das Klangbild zu bekommen.

Natürlich arbeite ich in der Zuleitung vom Sicherungskasten zum Hörraum auch mit den Tricks die man ja kennt, z.B. mit ferritummantelten und dicht geschirmten Kabeln, mit einem turmalingefüllten "Powercleaner" (der aber noch im Bau ist) wie Thomas/TMR ihn entwickelt hat, mit Erdung der gesamten Anlage über einen Staberder im Grundwasser usw.

Ich mache es mir durch den weitestgehenden Verzicht auf Digitalgeräte dabei allerdings etwas leichter. Wenn ich Schallplatten höre, dann läuft hier kein einziges Digitalgerät mit..., und wenn ich streame, dann läuft nur der PC und ein Wandler..., und wenn ich CDs höre, dann läuft nur dieser eine CDP auf digitaler Basis. Alles Andere ist rein analog, deshalb auch die Bekämpfung und Beseitigung der Mode mit einem analogen Gerät.

___________________

Zurück zu unserem Thema: Oft liest man ja, auch mit kleinen Membranen ließen sich realitätsnahe Schalldrücke von (z.B.) akustischen Instrumenten zu Hause wiedergeben. Mir kam gestern die Idee erstmal ein Pegelmessgerät am Hörplatz aufzubauen, die Anzeige mit der Kamera zu filmen, mich zwischen die Lautsprecher zu stellen und mein Saxophon zu spielen. Wobei spielen eigentlich nicht stimmt weil ich gar nicht spielen kann... Aber recht tiefe Töne bekomme ich da schon raus. Ich habe das noch nie gemessen, habe also keine Ahnung welcher Schalldruck bei den tiefen Tönen in etwa 3m Entfernung ankommt.

Würdest Du Dich (oder würden andere sich) trauen einfach mal zu schätzen wieviel dB das voraussichtlich sein werden...?


Viele Grüße: Wolfgang...
__________________
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Geändert von Janus525 (01.08.2019 um 12:52 Uhr).
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  #409  
Alt 01.08.2019, 15:45
maasi maasi ist offline
 
Registriert seit: 28.12.2008
Beiträge: 1.557
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Zitat:
Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen

Wenn man sich einmal intensiv mit der Entstörung der Netzversorgung des Hauses und der Anlage beschäftigt, dann stellt man irgendwann fest, dass zu allem anderen an Einleitungen, Einstreuungen und Einstrahlungen noch Störungen herumvagabundieren, die von den Digitalgeräten selber erzeugt werden und damit in die Kette gelangen. Schau Dir doch bitte nur den Aufwand an den Stefan/Sincos mit seinen 3000,- Euro teuren 6fach Sternverteilern und den ganzen Filtern in den Ableitung treibt um gesteigerte Ruhe und Klarheit in das Klangbild zu bekommen.
Hallo Wolfgang,

nur kurz: Neben der Raumakustik sind HF-Einstreuungen für mich ein sehr wichtiges Thema - und ich wende bei mir nahezu sämtliche Möglichkeiten an, um HF zu unterbinden bzw. zu reduzieren (was Dir jeder bestätigen kann, der schon mal bei mir zu Besuch war ). HF-Einstreuungen sind böse.

Aber ich bin nicht Deiner Ansicht, dass das digitale Signal an sich, insofern "böse" ist. Von entscheidender Bedeutung im Hinblick auf HF sind aus meiner Sicht vielmehr die jeweiligen Netzteile der Geräte (nicht nur der direkt beteiligten Audiogeräte). Das Schlechteste in dieser Hinsicht sind billige Schaltnetzteile - die sog. Wandwarzen (nicht Schaltnetzteile an sich, die können auch hochwertig ausgeführt werden / und selbst ein ifi iPower ist nicht mit einer normalen Wandwarze zu vergleichen).

Darüber hinaus gibt es heutzutage konsequent konzipierte Digitalgeräte, die gleich galvanisch entkoppelt sind, gegen HF-Einstrahlung von außen durch aus dem vollen Alu-Block gefräste Gehäuse gefeit sind und Top-Netzteile (teilweise davon sogar 2 - 3) implementiert haben.

Man kann diese Geräte von der Qualität her nicht mit einen Standard-Laptop (mit Billig-Netzeil) vergleichen.

Mehr will ich zu dem Thema "analog/digital" - zumal hier im Bass-Thread Offtopic - nicht sagen, sonst gibt das wieder, wie in diesem Thread, so eine Endlos-Diskussion, die nur durch einen als Scherz gedachten Beitag von Speedy entstanden ist.

VG Uli

Geändert von maasi (01.08.2019 um 15:48 Uhr).
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  #410  
Alt 01.08.2019, 16:11
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 3.726
Standard

Zitat:
Zitat von maasi Beitrag anzeigen
Von entscheidender Bedeutung im Hinblick auf HF sind aus meiner Sicht vielmehr die jeweiligen Netzteile der Geräte (nicht nur der direkt beteiligten Audiogeräte). Das Schlechteste in dieser Hinsicht sind billige Schaltnetzteile - die sog. Wandwarzen (nicht Schaltnetzteile an sich, die können auch hochwertig ausgeführt werden / und selbst ein ifi iPower ist nicht mit einer normalen Wandwarze zu vergleichen). VG Uli
Das glaube ich Dir alles unbesehen Uli...

Und...? Was schätzt Du wie laut so ein Saxophon am Hörplatz in tiefen Lagen ist wenn man es zwischen den Lautsprechern stehend bläst...?

Ich habe mir Folgendes überlegt: Wenn ich die Aufnahme gemacht habe werde ich mal versuchen damit über die Lautsprecher denselben Schalldruck zu erzeugen wie mit dem live "gespielten" Instrument. Ob meine "kleinen" Boxen (Vantage n.c.) das schaffen weiß ich nicht. Das Schöne: Da es sich um meine eigene "Musik" handelt kann ich das Video problemlos hochladen und verbreiten...

Rate doch einfach mal, ist doch nur Spaß und nix dabei. Ich weiß es auch noch nicht, müsste auch raten. Mache ich auch jetzt mal, und zwar völlig ungeschützt:

Ich schätze so um die 90 - 95dB. Die rund 100dB in einem Meter Abstand, um das am Hörplatz zu erreichen, müssten meine Lautsprecher eigentlich hinbekommen. Ist aber einfach nur geraten.

Viele Grüße: Wolfgang...
.
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